Seniorenkreis Friedrichshafen

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Letzte Veranstaltungen:

Silvester kommt immer so plötzlich

Auch das Jahr 2018 ging wie im Flug vorbei und schon schreiben wir 2019. Wie in den Jahren zuvor trafen sich die Senioren am 13.12. im Roncallihaus  zur Nachlese. Walter Schwarzott konnte wieder eine umfassende Rückschau halten. Trotz diverser Stornos waren unsere Exkursionen fast immer ausgebucht, die Mehrtagesreisen aber „schwächeln“ etwas. Und es waren wieder viele Stationen, die wir angesteuert hatten, alle immer interessant. Traditionell erhielten die Organisatoren als Anerkennung für ihren Einsatz eine Flasche aus der Meersburger Kellerei, dieses Mal sogar einen Sekt. Gefreut haben sich darüber die Herren Klaetke, Krauthause, Liebig, Ochaba, Platz, Prüsse und Bringmann. Mit einer kurzen Vorschau, was uns 2019 erwartet, schloß die Veranstaltung mit guten Wünschen zu den Festtagen.
       Am 31. Januar traf sich der Kreis erneut, um zu hören, wie das Jahr ablaufen wird und wer sich wo angemeldet hat, denn es stehen zehn Ausflüge und die Zusammenkunft im Dezember auf dem Programm. An diesem Tag lautet ein Programmpunkt Übergabe des Präsents an Walter Schwarzott und seine Frau Ingrid. Da alle Teilnehmer ihre Geldbeutel geöffnet hatten, konnten wieder ein ansehnlicher Präsentkorb, mehrere Gutscheine für Restaurantbesuche und ein Blumenstrauß überreicht werden. Auch der Berichteschreiber  wurde mit einer hochprozentigen Gabe erfreut. Siegfried Platz hatte es erneut übernommen und herzliche Dankesworte für alle gefunden. Der Eine hat mit großem Einsatz und umfangreichen Excel-Tabellen die Zügel straff geführt und seine Frau mit großer Umsicht die Finanzen verwaltet. Auch dieses Jahr wurden wieder die beliebten Umschläge mit den Rückerstattungen ausgehändigt.
      Auch dieses Jahr fand wieder ein interessanter Vortrag statt, für den Otto Gillhausen den Kreisbrandmeister des Bodensee Kreises Henning Nöh gewonnen hat. In lockeren Worten schilderte der oberste Feuerwehrmann ein ernstes Thema: „Katastrophen- und Brandschutz“. Im Ernstfall führt er bei der „nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr“ die Rettungszüge der Feuerwehren, des DRK, des THW und Malteser sowie Johanniter Hilfsdienstes. Nur die Polizei führt ein Eigenleben , ist aber in den Führungsstäben gut vertreten. Erstaunen ließ  die Zahl von 1,1 Mio. Feuerwehrleuten in Deutschland, zu denen nur 40 000 Berufsmänner gehören, den größten Teil stellen also Freiwillige im Ehrenamt. Im Kreis Bodensee Oberschwaben sind das insgesamt stattliche 3790 Personen. Diese üben ständig in kleinerem Kreis oder im Verband. Regelmäßig wird die Einsatzbereitschaft geprobt und das Können durch Prüfungen nachgewiesen, denn auch hier müssen Erkenntnisse und Einsatzbedingungen mit der Entwicklung Schritt halten z.B. beim Brand von Photovoltaikanlagen oder Elektroautos. Mit zahlreichen Beispielen und Fotos von unterschiedlichen Ereignissen konnte Henning Nöh die Zuhörer fesseln und die Redezeit schnell überschreiten. Eine kurze Diskussion schloß sich an, bei der er berichtete, die oft in der Presse geschilderten Übergriffe auf Hilfskräfte sind bei uns noch nicht registriert worden. (Text und Bilder: Bringmann)

Auf nach Memmingen

Memmingen galt als „weißer Fleck“ in unserer Umgebung und so wurde es höchste Zeit der Stadt einen Besuch abzustatten. Diese Idee von Axel Bringmann haben die VDI-Senioren im September in die Tat umgesetzt. Als Besuchsziel hatte er die Firma Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH ausgekundschaftet, die so ganz andere Produkte herstellt und bearbeitet, als auf den vorigen Exkursionen besichtigt, nämlich Seile.
         Die Herren Geh und Hanz standen bereit, die Gruppe durch das Werk zu führen. Zuerst aber gab es eine Stärkung und eine Vorstellung des Unternehmens, das erstmals 1579 als Hanfseilerei in einer Urkunde erwähnt wurde und bis heute inhabergeführt wird. Die Seilerei befindet sich heute allerdings in Mülheim und fertigt dort Stahlseile für den Aufzugbau, die Industrie und den Bergbau. In Memmingen werden unterschiedlichste Seile entsprechend den Kundenforderungen, vornehmlich aus der Bauindustrie, konfektioniert, das heißt auf genaue Länge geschnitten und mit Endstücken versehen.
          Das Lieferprogramm von Pfeifer umfasst Seil- und Membrandachtragwerke für Stadien, Tragkonstruktionen mit Seilen für Fassaden und Brücken, serienmäßig hergestellte Anker- und Seilprodukte für den Betonfertigteilbau, Seiltechnologie für Krane, Baumaschinen, den Bergbau und die Industrie, aber auch Seiltechnologie für Schutzverbauungen wie zum Beispiel Steinschlag-Fangsysteme im Gebirge und mehr.
          Von den rund 1600 Mitarbeitern sind 600 hier am Ort tätig, der Rest ist auf eigene Gesellschaften in 19 Länder verteilt, wobei in China für den lokalen Markt eine eigene Produktion aufgebaut wurde. Der Jahresumsatz liegt bei 260 Millionen Euro. Fünf von acht Geschäftsbereichen werden nach Kaizen geführt, alle sind zertifiziert.
           Beim Rundgang im Stammwerk in Memmingen wurden uns Einblicke in die Konfektionierung von Seilen mit Klemmen und Endbefestigungen verschiedenster Bauart gewährt, denn die Drahtseilenden werden auf unterschiedliche Weise gefaßt, was meist vom Seildurchmesser abhängt. Bei geringen Durchmessern gibt es Klemmen, bei dickeren Seilen werden die Enden für Sonderanwendungen gespleißt, zumeist aber in die Endbefestigungen wie Gabelseilhülsenvergossen. Das Spleißen erfordert auch heute noch harte Muskelarbeit. Zu unserem Erstaunen gab es auch noch Hanfseile. Besonders beeindruckt hat ein Stahlseil von 140 mm Ø. Es war in voller Länge von 200 m in der Halle ausgerollt und erhielt gerade Endstücke. Später wird es eine Fußgängerbrücke tragen. Außerdem wurde im Prüfraum demonstriert, wie Seile auf Zugbeanspruchung getestet werden, um schlussendlich mit lautem Knall zu zerreißen.
             Gestärkt in der Betriebskantine folgte der kulturelle Teil des Ausflugs, eine etwas verkürzte Stadtführung. Memmingen hat eine interessante Altstadt, die vom Stadtbach durchflossen wird und außer einer teilweise erhaltenen Stadtmauer Bauwerke verschiedener Epochen, vorrangig aus der Renaissance, aufweist. Von derartigen Gebäuden ist auch der zentrale Marktplatz umgeben. (Text: Bringmann)

Ein Aufzug ohne Zugseil

Der Konzern ThyssenKrupp zählt mit seinen Aufzugsanlagen zu den Führenden der Branche.  Nun wird eine revolutionäre Technik im Maßstab 1:1 in Rottweil getestet.   Fast zwei Jahre hat unser Kollege Ingo Liebig sich um diesen Besuchstermin bemüht und für den 12. Oktober eine Zusage erhalten. Und wieder gab es mehr Anmeldungen als zur Besichtigung Personen  zugelassen waren, nämlich 45.
Es war ein warmer und sonniger Tag, als wir vor dem schlanken Turm standen. Die 360 °Rundumsicht war dann auch beeindruckend, aber die auf dem Prospekt eingezeichnete Alpensicht gab es dennoch nicht. Und der Aufenthalt auf der Aussichtsplattform in 232 m Höhe war begrenzt.
Ins Auge sticht die Membranfassade. Sie besteht aus PTFE-beschichteter Glasfaser und schützt die Betonkonstruktion vor starker Sonneneinstrahlung, und außerdem dient sie als Windabweiser.
Das revolutionäre des Turms ist nicht sichtbar und ist im Detail noch ein Betriebsgeheimnis: Die Kabinen werden nicht von Seilen gezogen und gehalten. Wie beim früheren Transrapid gleiten sie auf einem Magnetfeld. Der Vorteil ist, es können mehrere Kabinen in kurzen Abständen fahren und je nach Wunsch im Stockwerk seitlich ausscheren und waagerecht weiter fahren. Damit ist die Transportkapazität enorm steigerbar, zumal es keine Begrenzung in der Höhe gibt. Die sanfte und ruckfreie Fahrt dauerte hier  37 Sekunden; also bei max. Geschwindigkeit von 8 m/s (28,8 km/h).Diese soll später bis auf 64 m/s (230 km/h)gesteigert werden. Dann ging es per Bus weiter nach Stuttgart Degerloch zum Architekturbüro Sobeck, dem Planer des Turms. Als Referent der Präsentation stand uns der Bauleiter des Projekts Dipl.-Ing. Holger Hinz Rede und Antwort. Er gab uns eine Vielzahl an Informationen zum Bauwerk. Aus mehreren  Entwürfen entstand die jetzige Bauform, was im Windkanal ausführlich getestet wurde. Die Röhre des Turms wurde in 80 Tagen in täglich drei Arbeitsschichten ohne Unterbrechung ausgeführt (3.6 m pro Tag).  Dazu diente eine Kletterschalung  und ein Turmdrehkran. Nach Erreichen der Höhe wurden von oben einzelne Stockwerksplatten herabgelassen und auch die inneren Schächte für die Aufzüge gegossen. Die Membranfassade wurde von oben nach unten im Abstand von 1,8 m montiert, wobei Stahlträger als Abstandhalter gedübelt wurden. Die Membrangewebe sind unten dichter als oben. Das Eingangsgeschoss  enthält eine kreisrunde große Platte, die dem Turm zusätzliche Stabilität verleiht. Interessant waren auch die Ausführungen zum 240 t-Pendel mit seinen gegenläufigen Schwingungen zu den Schwingungen des Turms. Schlußpunkt des Ausflugs war dann noch der Besuch des Stuttgarter Fernsehturms, von dem jetzt keine Fernsehsendungen mehr ausgestrahlt werden. Diesen Turm konnte man von Rottweil sehen aber nicht umgekehrt. Die Sicht über Stuttgart war klar. Der TV-Turm war der weltweit erste seiner Art und entstand vor etwa 70 Jahren. Die Aussichtsplattform ist  eine von 5 Ebenen in 150 m Höhe, die Gesamthöhe beträgt 216 m. Die Kabine mit den Besuchern wird in 36 s aufgezogen, d. h. 5 m/s.
Es war wieder eine interessante Exkursion, den hartnäckigen Organisatoren sei dafür gedankt.    (Text: Axel Bringmann)

Auf der Rhät´tschen Eisenbahne…

gibt’s auch viele Haltstatione, nur heißen die dort Tiefencastel, Filisur oder Bergün. Für den 30. Juni hatte Werner Krauthause für die Senioren ein attraktives Reiseziel ausgekundschaftet:

Eine Baustelle der Rhätischen Bahn in Graubünden/Schweiz,wo gegenwärtig der zweite Stollen für die Eisenbahndurchfahrt am Albulapass ausgebrochen wird. 

            Wie gewöhnlich ging es früh am Morgen per Bus in Friedrichshafen los. Nach einer Kaffeepause war der Umsteigepunkt in dem einheitlich roten Zug, die Station Tiefencastel, erreicht. Schon bei der nächsten Station  in Filisur hieß es umsteigen und dann ging es weiter bis Station Davos-Wiesen. Dort ausgestiegen wanderten wir den Bahndamm entlang, um  das imposante Brückenbauwerk „Wiesener Viadukt“ aus einiger Entfernung anzuschauen und abzuwarten, ob ein gutes Fotoobjekt über die Brücke fährt. Tatsächlich, nach geraumer Zeit kam ein Sonderzug, bestehend aus geschlossenen grünen und gelben offenen Waggons, gefüllt mit fotografierenden Touristen und wurde gezogen von einer braunen  Lok des Typs „Krokodil“. Diese Lok war in den 30er Jahren  die Leistungsstärkste und entsprechend groß. Heute ist sie nur noch in Museen zu finden. Dann hieß es aber wieder „einsteigen“ und es ging zurück nach Filisur, wo wir sogleich den Zug in Richtung Bergün bestiegen. Dieser Abschnitt der Fahrt ist besonders reizvoll. Führt er doch durch eine schöne Landschaft mit einem langen Kehrtunnel, um plötzlich den Ort Bergün nicht mehr aus der Froschperspektive,. sondern auf gleicher Höhe zu sehen. Hier wurde nun erneut ausgestiegen zum vorbestellten Mittagessen. Gestärkt hieß es wieder „einsteigen“ für eine Station bis Preda. Das ist der Halt vor dem Albula-Tunnel und war Ziel der Exkursion. Vor uns lag eine ausgedehnte Baustelle mit Hütten, Aushub und Transportbändern. Man erkannte sofort einen Baubahnhof und einen professionell ausgebauten Besucherempfang, wo uns zwei Führer empfingen.

       Zur allgemeinen Information gehörte die Vorstellung des Objekts und des Programmablaufs. Den Stollen durften wir nicht besuchen, die Führung ging um die weitläufige Baustelle herum. Die Rhätische Bahn sei zu 51 % im Besitz des Kantons Graubünden und zu 43 % im Besitz der Eidgenossenschaft und gehört somit auch zur SBB. Der Albulatunnel II verläuft parallel zur alten Tunnelröhre und wird 5860 m lang und damit 4 m kürzer als die alte Strecke.

       In Preda liegt die Tunnelsohle auf 1788,90 m ü.M. und der Vortrieb erfolgt von beiden Seiten. Zuerst stieß man von Preda aus auf mehr als 1100 m Allgäuschiefer, dann kam eine Schicht wasserhaltiges Lockergestein und danach gibt es nur noch Albulagranit. Aus diesem Grund kann nicht mit einer Tunnel-Vortriebsmaschine gearbeitet werden, es muss gesprengt werden. Das hat den Vorteil, der Ausbruch kann je nach Qualität zu Betonzuschlagsstoff, Schotter oder Kies verarbeitet werden. Nicht brauchbare Material wird in der Nähe abgelagert. Das Ausbruchsmaterial von der Gegenseite (Spinas, 1814,9 m ü.M.) wird mit Zügen durch den bestehenden Tunnel zur Verarbeitungsstelle Preda transportiert. Von einem erhöhten Standpunkt konnten wir die gesamte Anlage mit ihren langen Transportbändern, Bunkern  für die verschiedenen Materialarten, den Bewetterungsanlagen und Strom- sowie Wasserleitungen gut übersehen. Eine Auflage war außerdem zu erfüllen: Die historische Bausubstanz wie altes Stationsgebäude und Lagerschuppen stehen unter Denkmalschutz und müssen aufwendig geschützt werden. Der stillgelegte Tunnel wird später als Fluchttunnel genutzt und erhält Sicherheitsschleusen, indem Querschläge zum neuen Bahntunnel angelegt werden. Fußmüde und von praller Sonne beschienen ging es anschließend per Bahn zurück nach Bergün, wohin zwischenzeitlich unser Bus gefahren war, um uns wohlbehalten und mit vielen Eindrücken wieder nach Hause zu bringen.  

(Text: Bringmann)

Daten zur RhB

Wenn einer eine Reise tut….

dann kann er was erzählen. Dieser Spruch gilt auch für die Seniorenreise in die Niederlande vom 02.bis 07.Juli , die unser Mitglied Siegfried Platz organisiert hat. Er wollte uns sein hochgeschätztes Land zeigen, mit dem ihn viel verbindet. Verbindungen waren dann auch das Erfolgsgeheimnis dieser Reise, die uns sonst verschlossene Türen öffneten.

Gestartet wurde wegen der langen Anfahrt bereits in aller Frühe. Erstes Etappenziel war am Montag Jülich und dort  das Forschungszentrum, das uns noch als Kernforschungsanlage des Landes NRW gut in Erinnerung war. Im Zuge des Atomausstiegs wurden Dank Schlüsselkompetenzen in Physik und Supercomputing ganz neue Tätigkeitsfelder aufgebaut und das Institut in die Helmholtz Großforschungseinrichtung integriert. Heute forschen 5800 Mitarbeiter interdisziplinär auf verschiedenen Gebieten wie Gesundheit und Energie. Herr Koschmieder vom Zentralinstitut ZEA 1 stellte uns das Institut vor.

Danach liegen die Schwerpunkte der Forschung gegenwärtig auf Quantencomputer- und Energieforschung  und hier auf Speichertechnologie, energiefreundlich Produktion, Klimabeeinflussung durch Partikel in der Atmosphäre und Gesundheit. Dies alles geschieht in Kooperation mit der RWTH Aachen und Hochschulen in Belgien und Holland. Aber auch mit Garching besteht eine enge Zusammenarbeit. Der Referent sprach salopp von Kunden als  „Spielkameraden“.

Anschließend führte uns Herr Knut Dahlhoff durch etliche Abteilungen. Zu unserem Erstaunen waren darunter eine Werkstätte für die Herstellung von Bauteilen aus Spezialglas  Hier gab es Maschinen, die von speziell ausgebildeten Glasmachern bedient werden und in denen Glasrohre oder Glasprofile verformt werden. Hier entstehen Wärmetauscher  aber auch Werkzeuge wie Scheren. In einem anderen Raum werden Materialien mittels Laser- oder Wasserstrahl getrennt. In einem weiteren Raum werden Metallteile von 157 ?m Durchmesser maßgenau gedreht, gefräst oder gebohrt, was bei 40 000 min-1 geschieht. Geforscht wird an dem Institut an bildgebenden Verfahren speziell für Gehirnuntersuchungen sowie an der Positronen Elektronen Tomographie. Ein Ziel ist dabei der Alzheimer Erkrankung beizukommen. Als einzige Aktivität aus der Kernforschung wird heute an der nuklearen Entsorgung gearbeitet.

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(Text: Bringmann)